Nachhaltigkeit trifft auf Naturschutz

Foto: Sonop Walkway Landscape Lodge ©Zannier Hotels

Die Zannier Hotels Sonop und Omaanda sind Pioniere in Sachen Nachhaltigkeit: Vom Bau der Zelte auf Stelzen bis hin zu filtriertem Wasser aus der Erde.

(lifePR) ( München / Namibia, Januar 20 ). Nachhaltigkeit im Luxustourismus mag im ersten Moment konträr klingen – genau das Gegenteil beweist jedoch die noch junge Hotelkette Zannier. So wurden die Zannier Hotels Sonop und Omaanda schon von Baubeginn an nach umweltfreundlichen Prinzipien entwickelt, Artenschutz und die Erhaltung der Natur sowie des lokalen Erbes stehen im Fokus der Nachhaltigkeitsstrategie. So liegt die Lodge Omaanda inmitten des 9.000 Hektar großen Zannier Reserve by N/A’an ku sê – ein Reservat, das privat geführt wird, mit dem Ziel die namibische Flora und Fauna zu schützen. Weitere Informationen unter www.zannierhotels.com.

Nachhaltiger Bau

Um möglichst wenig in die Natur einzugreifen, ist die Lodge Sonop nahezu komplett auf Stelzen gebaut und die gesamte Konstruktion mit hölzernen Plattformen verbunden. Gäste erleben somit nicht nur ein einmaliges Panorama über die endlose namibische Wüste, vor allem konnten dadurch während des Baus Erosionen im Boden vermieden werden. Im Sinne einer umweltfreundlichen Logistik wurde bei der Entstehung die bereits vorhandene Infrastruktur genutzt und für den gegenseitigen Austausch Video-Konferenzen einberufen, um Treffen vor Ort zu minimieren und Flüge zu vermeiden. Gleichermaßen in Sonop und Omaanda sind die luxurösen Zelte und Hütten aus natürlichen Materialien erbaut und in erdigen Farben gestaltet – die Lodges gliedern sich somit perfekt in die Wüstenwelt ein und stehen in Einklang mit der umliegenden Landschaft und Tierwelt.

Recycling und effizientes Energie- und Wassermanagement

Wegweisend sind die Zannier Hotels auch in Sachen Recycling: Sämtlicher Müll wird getrennt, Biomüll an lokale Bauern weitergegeben, Plastikmüll – der weitestgehend vermieden wird – eingeschmolzen und ordnungsgemäß entsorgt. Anstatt neuer Möbel, finden sich in den Lodges restaurierte Tische, Stühle sowie Teppiche, viele Möbelstücke sind aus namibischem Holz gefertigt oder stammen aus der umliegenden Region – allein auf Sonop gibt es 550 Antiquitäten zu bestaunen.

Inmitten der Wüste ist die Wasserversorgung eine der größten Herausforderungen. Im Zannier Hotel Sonop stammt das benötigte Wasser aus dem Boden, mit Pumpen wird es an die Oberfläche transportiert und zu Trinkwasser filtriert. Das gesamte Wassernetzwerk ist neun Kilometer lang und besteht aus zehn Tanks. So muss das Hotel nur bei starker Trockenheit auf importiertes Wasser zurückgreifen. Für die Energieversorgung greifen die Lodges Sonop und Omaanda auf Solarenergie und andere alternative Energieformen, wie Windenergie, zurück, um den CO2-Austoß möglichst gering zu halten.

Arten- und Naturschutz

Das Zannier Reserve by N/A’an ku sê, in dem sich die Lodge Omaanda befindet, hat es sich zur Aufgabe gemacht, gefährdete Arten zu schützen und die natürliche Wildnis zu erhalten. In einer zehn Hektar großen Aufzuchtstation sorgt sich das Team um verletzte oder vom Aussterben bedrohte Tiere und Waisen und wildert sie anschließend wieder aus. Ergänzend dazu wird Gästen auf Safaris und Exkursionen nicht nur die Schönheit der Natur gezeigt, sondern auch auf den Schutz der Natur aufmerksam gemacht. Genauso wichtig wie die Natur zu erhalten, ist es auch, lokale Erzeugnisse für die Versorgung der Gäste zu nutzen: Deshalb beziehen die Lodges Sonop und Omaanda Früchte, Gemüse, Fisch und Fleisch von Farmen vor Ort und im Spa kommen Produkte aus heimischen Pflanzen zum Einsatz.

Auch das Zannier Hotel Phum Baitang, „grünes Dorf“ genannt, hält was der Name verspricht: Das luxuriöse Hotel-Dorf wurde inmitten von Reisfeldern im kambodschanischen Stil errichtet und stellt den Respekt vor der umliegenden Natur und Kultur in den Vordergrund. Unberührte Natur und authentisches Reisen verspricht auch das im August eröffnende Zannier Hotel Bãi San Hô in Vietnam – übersetzt „Bucht der Korallen“.