Das nachhaltige Angebot von GutBürger.Reisen kommt gut an – Erste Zwischenbilanz des klimafreundlichen Reisebüros

Foto: © GutBürger.Reisen (Einzelunternehmen)
Foto: © GutBürger.Reisen (Einzelunternehmen)

 
 
 

(lifePR) ( Laatzen, ). Das junge Startup für umweltfreundliche Pauschalreisen zieht nach dem Start im Dezember 2018 eine positive Bilanz des ersten Quartals. „Wir haben Tritt gefasst, nun müssen wir nur noch Tempo aufnehmen.“ – gibt sich der Gründer Christoph Zeitschel zufrieden.

350 neue Bäume und 13 Tonnen eingespartes CO2
Der 38jährige freut sich dabei insbesondere über die Klimawirkung, die er mit seinem Unternehmen erzielen konnte: Im Rahmen einer Social-Media Kampagne hat das online-Reisebüro 350 Bäume an die Trillion Tree Campaign gespendet. Durch die reguläre Geschäftstätigkeit kamen dazu noch 13 Tonnen CO2, die GutBürger.Reisen gemeinsam mit der Klimaschutzagentur Atmosfair kompensiert hat.

Damit ist GutBürger das einzige Reisebüro in Deutschland, das mehr CO2 abgebaut als verursacht hat. „Aber natürlich sind das im Moment noch eher symbolische Zahlen. Deutschland verursacht 800 Megatonnen CO2. – Da müssen wir uns noch ordentlich reinhängen, um hier einen relevanten Gegeneffekt zu erzeugen.“

Und das ist noch ein weiter Weg für den Newcomer: Zwar liegt man mit täglich mehr als 70 Besuchern auf https://GutBuerger.Reisen gut im Plan – die Zahl der Kunden ist aber deutlich niedriger.

Ausblick: Wachstum über Kooperationen und Inhalte
Aus diesem Grund sucht GutBürger.Reisen inzwischen verstärkt den Schulterschluss mit nachhaltigen Reiseveranstaltern, und konnte dabei auch bereits 3 Kooperationspartner gewinnen: Neben dem Kajakreisespezialisten Club Aktiv und dem Radreiseveranstalter Biketeam ist auch ein weiteres Start-Up dabei: Bookitgreen.com – die Plattform für Öko-Unterkünfte. GutBürger möchte sein Netzwerk noch auf mindestens 10 Öko-Partner erweitern.

Parallel arbeitet das Unternehmen auch an einem Ratgeber für umweltbewusste Reiseinformationen. „Oberflächlich gute Ratschläge gibt es ja schon jede Menge, aber die reichen eben nicht. – Wo kommt man eigentlich auch ohne Mietwagen aus? Welches Hotel hat ein brauchbares veganes Angebot? Was wird eigentlich aus dem vor Ort verursachten Müll? – Solche Fragen stellen unsere Kunden inzwischen vermehrt. Wir wollen diese Informationen in den kommenden Wochen strukturiert zur Verfügung stellen und werden dazu auch intensiv den Dialog mit unseren Followern auf Facebook und Instagram suchen.“ erklärt Zeitschel die weiteren Pläne.

Auch über Umwelt- und Startupverbände möchte sich GutBürger.Reisen noch besser vernetzen. Bislang engagiert sich das Unternehmen bei Entrepreneurs for Future sowie im CO2 Abgabe e.V..